Hotel

Mit freier Sicht auf das schmucke Dorf Niederbüren oder einem erholsamen Blick in die freie Natur der Thurebene; so präsentiert sich die Aussicht aus unseren komfortablen Hotelzimmern. Für Geschäftsreisende, wie auch für Touristen der ideale Ort für Erholung und Ruhe. Geniessen Sie nach einem gelungenen Abend bei Speis und Trank die ländliche Gemütlichkeit unserer Hotelzimmer!    

"Morgenstund hat Gold im Mund"    

ganz nach diesem Sprichwort servieren wir Ihnen am Morgen ein attraktives, vielfältiges Frühstück.

ZIMMER

Unsere drei gemütlichen Hotelzimmer mit individuellem Grundriss verfügen alle über ein Doppelbett (2x90cm), Badezimmer mit WC/Dusche, TV sowie eine Sitzgelegenheit. Die Zimmer sind alle mit kostenlosem W-LAN ausgestattet. Das reichhaltige Frühstück für einen guten Start in den Tag ist inbegriffen.

Einzelzimmer 1 Person: CHF 98.00 pro Nacht
Doppelzimmer 2 Personen: CHF 160.00 pro Nacht

Alle Preise inkl. Frühstück (serviert ab 8.00 Uhr oder nach Vereinbarung), Parkplatz,  3.8 % MwSt. und Hoteltaxen.

Check-In:     bis 22.00 Uhr (Sonntags bis 21.00 Uhr)
Check-Out:  bis 10.00 Uhr

Wir wünschen Ihnen eine erholsame Nacht.
Jasmin Angehrn und Ihr Herberge-Team

GESCHICHTE

Aus alten Quellen weiss man, dass der Bäker Moritz Hug im Jahre 1730 hier an der Durchgangsstrasse ein Riegelhaus errichten liess. Das Haus, ein Fachwerkhaus, wurde mit Materialien aus der nächsten Umgebung gebaut. Ds Holz holte man aus dem Eichenwald von Niederbüren, die Bollensteine aus der naheliegenden Thur.

Als Herberge für Reisende und Pfisterei (Bäkerei) diente das Haus seinem Besitzer und den fremden Gästen. Bei seinen Visiten, die der Abt von St. Gallen in Wil zu erledigen hatte, führte ihn der Weg über Niederbüren, wo er in der Herberge jeweils einen Zwischenhalt einlegte. Von der Mühle im Tobel, der heutigen Sägerei, bezog die Pfisterei ihr Mehl. Zu den Kunden jener Zeit, die sie mit Brot versorgte, gehörte auch der Pfarrhof. Während dem Toggenburgerkrieg wurden auch Höfe von Niederbüren in Brand gesteckt, zu denen auch die Herberge gehörte. Mit Hilfe des Klosters und seines Architekten wurde das Riegelhaus wieder aufgebaut. Lange Zeit diente das Gehöft der Landwirtschaft.